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Internationaler Vertrieb, Sprachen und Domänen

8 Dienstleistungen für Ihren PrestaShop-Shop

Module zur Unterstützung der Entwicklung von ausländischen Verkäufen in PrestaShop: Unterstützung für mehrere Sprachen, Domains, Währungen und die Konfiguration des Shops für verschiedene Märkte.

Internationaler Vertrieb, Sprachen und Domänen

Wie tragen PrestaShop-Module dazu bei, den internationalen Umsatz zu steigern?

PrestaShop-Module helfen dabei, den Shop für den Verkauf auf mehreren Märkten vorzubereiten, ohne die gesamte Plattform umgestalten zu müssen. Mit ihnen können Sie zusätzliche Sprachen, Währungen, lokale Zahlungsmethoden, internationale Lieferungen, Produkt-Feeds, internationale SEO sowie Integrationen mit Marktplätzen implementieren.

Bei der Expansion ins Ausland sind insbesondere Module wichtig, die die Kommunikation mit dem Kunden strukturieren und den Verkauf automatisieren. Der Online-Shop sollte die richtige Sprache, Währung, Versandkosten, Einwilligungen, AGB und Mitteilungen anzeigen, die auf das Land des Kunden zugeschnitten sind. Bei größeren Implementierungen kommt zudem die Synchronisierung von Produkten, Lagerbeständen, Preisen und Bestellungen zwischen PrestaShop, ERP, OMS, Großhändlern und Marktplätzen hinzu.

Benötige ich für den Auslandsverkauf in PrestaShop Multistore?

Nicht immer. Wenn Sie auf mehreren Märkten mit einem ähnlichen Angebot verkaufen, reicht oft eine einzige PrestaShop-Installation mit mehreren Sprachen, Währungen und Lokalisierungsmodulen aus. Ein Multistore-Setup ist dann sinnvoll, wenn jedes Land eine eigene Domain, andere Preise, ein anderes Angebot, eigene Integrationen, eigene Lieferbedingungen oder ein eigenes Kundenserviceteam haben soll.

Welche PrestaShop-Module sind bei der Expansion in andere Länder am wichtigsten?

Am wichtigsten sind die Module für Übersetzungen, Währungen, Zahlungen, Lieferungen, internationales SEO, Produkt-Feeds und die Integration in Marktplätze. In der ersten Phase sollte man sich um Sprache, Währung, Zahlungsmethoden und Lieferarten kümmern. Erst später kommen in der Regel Automatisierungen hinzu: ERP, OMS, Baselinker, Integrationen mit Großhändlern, Marktplätzen und Werbesystemen.